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Intelligent Defense Gründungsmitglied, Ausbilderin und Coach
Sicherheit begleitet mich nicht nur beruflich, sondern ist für mich eine Frage von Verantwortung und Selbstbestimmung.
Als diplomierte Pflegefachfrau mit langjähriger Erfahrung in der Notfallmedizin habe ich erlebt, wie schnell sich Situationen verändern können und wie wichtig es ist, auch unter hohem Druck ruhig, aufmerksam und handlungsfähig zu bleiben. Im militärischen Umfeld als Angehörige des Rotkreuz-Dienstes konnte ich diese Erfahrungen um weitere Perspektiven auf Sicherheit und medizinische Versorgung unter besonderen Bedingungen erweitern.
Dabei wurde mir immer wieder bewusst: Sicherheit beginnt lange vor einer akuten Gefahr. Sie beginnt bei Wahrnehmung, Prävention, Kommunikation und dem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Als Mutter liegt es mir besonders am Herzen, Kinder und junge Menschen darin zu stärken, ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen, für ihre Bedürfnisse einzustehen und Gewalt als solche erkennen zu können. Selbstschutz bedeutet für mich dabei nicht, Angst vor der Welt zu entwickeln, sondern Sicherheit und Handlungskompetenz zu gewinnen.
Ich möchte Menschen ermutigen, sich mit dem Thema Sicherheit auseinanderzusetzen, ohne sich von möglichen Gefahren bestimmen zu lassen. Denn wer Risiken realistisch einschätzen kann und seine Handlungsmöglichkeiten kennt, gewinnt ein Stück Selbstbestimmung zurück.
Fachkompetenzen – Fachbereich Medizin
Fachkompetenzen – Sicherheit und Selbstschutz
Interdisziplinärer Ansatz
Die Verbindung von Notfallmedizin, Selbstschutz, Prävention, Kommunikation und Deeskalation bildet die Grundlage meiner Arbeit.
Sie ermöglicht mir, Sicherheit aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten: medizinisch, präventiv und menschlich – mit dem Ziel, Menschen auch in herausfordernden Situationen Sicherheit, Orientierung und Handlungskompetenz zu vermitteln.
Meine Haltung
Als Ausbilderin und Coach möchte ich Menschen nicht verunsichern, sondern stärken.
Selbstschutz bedeutet für mich nicht, möglichst viel Gewalt anwenden zu können. Es bedeutet, Gefahren wahrzunehmen, Grenzen zu erkennen und zu setzen, Situationen angemessen einzuschätzen und im entscheidenden Moment handlungsfähig zu sein.
Gerade bei Kindern und besonders gefährdeten Menschen ist es mir wichtig, Selbstvertrauen zu fördern, ohne Angst zu erzeugen.
Für mich beginnt Stärke dort, wo ein Mensch seine eigenen Grenzen kennt, für sich einstehen kann und dabei die Würde anderer respektiert.